Stiftungspenden für sieben Projekte

17te Spendenübergabe

Juli 2018

Unter den sieben Empfängern sind fünf Kinder- und Jugendprojekte:

  • Das Gartenspielhaus im Kinderhort Sugenheim,
  • den Kleinbus der Dekanatsjugend im Steigerwald,
  • die Kletterpyramide im Pausenhof der Grundschule Lipprichhausen-Gollhofen,
  • das Jugendcafe S-Bar der Dekanatsjugend Uffenheim und
  • das Mobile Großfeldtor des TSV Markt Bibart.
  • Weiter wird die Orgelsanierung in der Marienkirche in Uffenheim und das Theater "Sterbehilfe" des Hospizverein Neustadt unterstützt.     

Seit 10 Jahren engagiert sich die Stiftung für das Gute in der Region und förderte bislang rund 8.000 Menschen und ihre 245 Projekte mit knapp 550.000 Euro.

 

Wir stellen Ihnen die Spendenempfänger kurz vor

Fünf Kinder- und Jugendprojekte werden gefördert

in Schulen, einem Sportverein und bei zwei Dekanatsjugenden

 

Eine Spende für die Anschaffung eines neuen 9-Sitzer-Jugendbusses, der im Evangelischen Dekanat im Steigerwald zum Einsatz kommt, nahm die Jugendreferentin Eva Lehner-Gundelach mit einigen Jugendlichen in Empfang.

Sportliche Talente fördert der TSV 1949 Markt Bibart durch ihre umfangreiche Jugendarbeit. Das dringend benötigte mobile Großfeldtor kann durch die Spende und das erfolgreiche Crowdfunding über die VR meine Bank Plattform realisiert werden, wie Kassier Fabian Wiederer mitteilte.

Das gleiche gilt für das Gartenspielhaus im Kinderhort „Zur Sonnenblume“ in Sugenheim für dessen Umsetzung Heidi Klein und das Elternteam ebenfalls die Viele-schaffen-mehr Plattform nutzen und für die die Stiftung ihren Teil dazugibt, damit das große Projekt komplett finanziert werden kann.

Ein weiteres Freigelände-Spielgerät soll im Pausenhof der Grundschule Lipprichhausen-Gollhofen entstehen. Gemeinsam mit der Vorsitzendes des Fördervereines Ursula Ungar, die den Stein ins Rollen brachte, nahm Rektorin Andrea Zander die Spende entgegen.

Für die Aktivitäten im gut eingeführten einzigen Jugendtreff im Uffenheim, der S-Bar, nahmen eine weitere Zuwendung die Café-Verantwortlichen Marion Geer und Ruth Hegwein, in Vertretung von Diakon Ralf Romankiewicz entgegen.

Zwei Mal werden Gemeinschaftsprojekte gefördert

... einmal im Bereich Musik und einmal in Form eines Theaters.

 

Die Orgelsanierung der Marienkirche Uffenheim und das Theaterstück „Sterbehilfe“ des Hospizverein Neustadt werden unterstützt.

Die Restaurierung von historisch wertvollem Kulturgut wurde in der Vergangenen bereits mehrfach gefördert. Darunter fällt aktuell die Orgelsanierung der Original Steinmeyer Orgel aus dem Jahr 1893 in der Marienkirche in Uffenheim. Die Spende nahm Pfarrer Gerd Richard Neumeier entgegen.

Neben der aktiven Hospizarbeit in Neustadt sensibilisiert Vorstand Xaver Scheurer und sein Team Menschen für aktuelle Themen mit außergewöhnlichen Aktivitäten. So wird die Durchführung des Theaters „Sterbehilfe“ von der Stiftung unterstützt.

 

Sieben Herzenswünsche engagierter Menschen begeisterten das Kuratorium

Sich für das Gute in der Region engagieren,

das unterstützt und fördert die GenossenschaftsStiftung seit 10 Jahren.

 

Stiftungsvorstand Karl-Heinz Endlein betonte, dass sich die Kuratoriumsmitglieder leicht von Projekten begeistern lassen, für die Menschen brennen und bei denen sie spüren, wie echt sich das Engagement anfühlt. Gerade dann, wenn möglichst viele Menschen davon profitieren, wird die Anfrage meist mit einem klaren Ja beantwortet und mit einer angemessenen Spendensumme versehen.

Spannend verfolgen die Kuratoren, unter dem Vorsitz von Walter Zeleny, die Projekte in ihrer Nachbarschaft und berichten freudig ihren 15 Kuratoriumskollegen über erfolgreich durchgeführte Projekte. Die Spendensumme rückt dabei in den Hintergrund, Erfolg und Nutzen für Viele sind entscheidend.

So konnten seit der Gründung mehr als 80.000 Menschen bei knapp 250 Aktionen unterstützt werden. Ganz so, wie es Gründervater Friedrich Wilhelm Raiffeisen wollte, an dessen 200ten Geburtstag im Jahr 2018 gedacht wird und dessen revolutionäre Idee das weltweite Wirtschaften bis heute entscheidend prägt.